Ich bin in Bayern geboren, in Salzburg aufgewachsen und seit mehr als zwei Jahrzehnten aus der österreichischen Gastro- und Eventszene nicht wegzudenken.
Meine ersten Schritte machte ich mit dem Egoist, einer Bar, in der ich früh merkte, was mich wirklich antreibt: nicht nur den Betrieb am Laufen halten, sondern Abende gestalten, die in Erinnerung bleiben. Im Egoist organisierte ich regelmäßig eigene Veranstaltungen, ausgefallen, durchdacht, mit einem klaren Handschrift. Das Nachtgeschäft lehrte mich, wie schnell eine Stimmung kippt und wie viel Vorbereitung es braucht, damit sie es nicht tut. Danach kamen zwei Kaffeehäuser unter dem Namen cappomio, ein kleines Restaurant namens Brüderlein fein, und schließlich das Bistro werkskannte 801. Ich kenne also beides: das Tagesgeschäft mit seinen stillen Anforderungen und das Nachtgeschäft mit seinem ganz eigenen Druck. Jahre, in denen ich gelernt habe, was es bedeutet, Gäste nicht nur zu bewirten, sondern echte Erlebnisse zu schaffen. Was Service wirklich heißt, wenn es darauf ankommt. Und was passiert, wenn ein einziges Detail nicht stimmt. Was mich antrieb, war die Leidenschaft, ein guter Gastgeber zu sein. Was mich schließlich umlenkte, war die schleichende Unplanbarkeit des Gastroalltags: Gutes Personal zu finden und zu halten wird zur Daueraufgabe, die Energie kostet, die anderswo besser investiert ist. Irgendwann stellt man sich die Frage, wo das eigene Handwerk am meisten bewirkt.
Die Antwort hieß die eventer.
Was die eventer ausmacht, beginnt nicht erst mit dem ersten Kundengespräch. Es beginnt mit der Art, wie wir das Unternehmen führen. Ich arbeite gemeinsam mit meiner Frau Jasmin und bringe damit genau das in die Agentur, was ich auch meinen Kunden verspreche: Verlässlichkeit, die nicht endet, wenn der Arbeitstag offiziell aufhört. Als Vater zweier Kinder weiß ich, was Veranstaltungen für Teams und Familien bedeuten, Momente, die in Erinnerung bleiben sollen. Dieses Verständnis prägt die Arbeit von die eventer von Grund auf: kein anonymer Agenturapparat, sondern Menschen, die persönlich für das einstehen, was sie versprechen.
Firmenevents sind heute mein Schwerpunkt, und das aus gutem Grund. Hier greift alles, was ich über Jahre entwickelt habe: Planung ohne Lücken, Konzepte, die ich verstehe und überzeugend präsentiere, und die Fähigkeit, am Tag der Veranstaltung genau dann zur Stelle zu sein, wenn es darauf ankommt. Ich begleite jeden Auftrag vom ersten Briefing bis zur Nachbereitung, kenne jeden Schritt aus eigener Erfahrung und weiß, wo Projekte kippen, wenn niemand hinschaut. Ob Mitarbeiterveranstaltung, Produktpräsentation, Jubiläumsfeier oder Incentive-Event: Ich bringe für jedes Format dasselbe mit, nämlich den Anspruch, dass am Ende alles sitzt.
Ich bin kein Eventmanager, der Ideen entwirft und die Umsetzung delegiert. Ich bin persönlich vor Ort, bei jedem Event, vom Aufbau bis zum letzten Gast. Nicht weil es erwartet wird, sondern weil ich es so will. Wer einmal erlebt hat, wie ich eine Veranstaltung begleite, versteht den Unterschied: ruhig, fokussiert, immer einen Schritt voraus.
Meine Kunden kommen aus unterschiedlichen Branchen: Industrie, Handel, Dienstleistung, Gesundheitswesen. Manche arbeiten seit Jahren mit mir, andere kommen über eine Empfehlung und bleiben. Sie haben aber eine Gemeinsamkeit: Sie wollen einen Ansprechpartner, der mitdenkt, nicht nur mitliefert. Einen, der auch dann noch konzentriert ist, wenn alle anderen schon entspannt sind. Einen, der Verantwortung nicht als Phrase versteht, sondern als Haltung.
Ich prüfe, was andere längst für erledigt halten. Ich bemerke, was nicht stimmt, bevor es jemand anderem auffällt. Und ich löse es, bevor irgendjemand davon weiß.
Bei mir gibt es keine bösen Überraschungen.